Zweitbeste Defensive, aber Gegentore “zu leicht”: St. Pauli scheitert in Leipzig an verpassten Chancen und defensiven Schwächen. Gegen Freiburg soll der nächste Schritt im Abstiegskampf gelingen.Trotz des Rückschlags bei RB Leipzig sieht sich der FC St. Pauli in einer guten Position im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga. “Wir stehen mit leeren Händen da, aber es gibt viele gute Aspekte. Jetzt wollen wir die Punkte halt gegen Freiburg holen”, sagte Trainer Alexander Blessin nach dem 0:2 in Leipzig. Zuvor hatte St. Pauli dreimal nacheinander nicht verloren. Vor einem direkten Abstiegsplatz haben die Hamburger acht Punkte Vorsprung.Was dem FC St. Pauli Hoffnung macht, brachte Abwehrchef Eric Smith auf den Punkt. “Wir hatten genügend Chancen, hätten mindestens zwei Tore schießen müssen”, sagte der Schwede. Leider habe Leipzig einen sehr guten Torwart.Verpasste Chancen prägen Hamburger SpielSchon nach drei Minuten hatte Kapitän Jackson Irvine die Chance zur Führung, aus dem Gewühl des RB-Strafraums traf er statt des leeren Tores einen Leipziger Abwehrspieler. Noah Weißhaupt traf kurz vor der Halbzeit die Latte, von der der Ball an den Rücken von RB-Torwart Peter Gulacsi und dann ins Aus sprang. Vor der Leipziger Führung hatte Gulacsi ein Eigentor von Castello Lukeba verhindert.Die Abwehrarbeit der Kiezkicker, die auch nach dem 21. Spieltag mit 24 Gegentoren die zweitbeste Defensive der Liga stellen, war in Leipzig allerdings verbesserungswürdig. “Das sind natürlich einfache Gegentore”, befand Smith. “Aber wenn man gegen qualitativ so gute Spieler spielt, dann lassen sie es einfach aussehen.”Mit nächstem Topteam auf AugenhöheDer Frust über die unnötige Niederlage verflog aber schnell. Stattdessen sahen die Hamburger den Auftritt in Leipzig als nächsten Beweis dafür, in der Ersten Liga mithalten zu können. “Wir können mitnehmen, dass wir auch im dritten Spiel gegen einen Champions-League-Teilnehmer mithalten können”, sagte Hauke Wahl.Mit dem SC Freiburg wartet am nächsten Samstag das nächste Team aus dem oberen Tabellendrittel auf die Kiezkicker. Dann soll hinten wieder die Null stehen und vorn wieder getroffen werden. “Leipzig war einfach effektiver als wir”, bilanzierte Elias Saad.
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Publish date : 2025-02-10 09:45:00
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Tuesday, February 11